Methoden & Geräte → Radiofrequenz → Wirkung
Die kollagenen Fasern ziehen sich in Folge auf die Erwärmung des Gewebes leicht zusammen. Hierbei spricht man vom sogenannten „Shrinking“ (=Schrumpfen / Gewebeschädigungen sind dabei ausgeschlossen, da diese erst ab Temperaturen von über 42°C eintreten können!). Dadurch wirkt die Haut direkt nach der Behandlung sichtbar geglättet, Falten erscheinen milder und der Teint wirkt frisch, prall und gut durchblutet.
Anschließend werden durch die Gewebeerwärmung hauteigene Hitzeschutzproteine aktiviert und dazu angeregt, gewebestraffende Kollagen- und Elastinfaser neu zu bilden und das Gewebe somit von innen zu regenerieren und aufzubauen. Dieser Aufbauprozess läuft noch 2 bis 6 Monate nach der Anwendung fort, wodurch das Ergebnis einer Behandlung erst nach einigen Monaten voll ausgeprägt ist. Da es sich bei neugebildeten Bindegewebsfasern um hauteigene Strukturen handelt, werden diese, nach Abschluss der aktiven Anwendungsphase, nur sehr langsam wieder abgebaut, bleiben langfristig erhalten und sorgen somit für beachtliche Langzeiteffekte.
Durch hauteigene Reparaturmechanismen kann das Gewebe nachhaltig gestrafft und gefestigt, erschlaffte Konturen neu strukturiert und Geweberisse (Falten) repariert und aufgebaut werden. Die Radiofrequenz-Anwendung kann sich zudem positiv auf die Linderung von Tränensäcken auswirken.
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